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Historie

Die BUS wurde 1983 durch einen Zusammenschluss der Umschlag und Speditionsaktivitäten der Firmen Hamburger Lloyd, Rhein-Maas-See und KANN gegründet.

Die Umschlagaktivitiäten beschränkten sich zu diesem Zeitpunkt rein auf Schüttgüter. Der Anlagenbestand war entsprechend ausgerüstet und umfasste 4 Krananlagen mit Hublasten von bis zu 12 to sowie die noch heute im Einsatz befindliche Bandanlage. Sehr schnell entwickelte sich die BUS zu einem der führenden Massengutumschlagplätze am Mittelrhein.

Durch die Installation eines neuen Kranes im Bereich des privaten Ufers der Fa. KANN im Jahre 1993 war BUS erstmals in der Lage auch Stückgutumschlag für Stückgewichte von bis zu 25 to anzubieten.

Noch heute dominiert der Schüttgutumschlag die Aktivitäten der BUS, wobei seit Anfang 2004 das Handling von sog. massenhaftigen Stückgütern, wie z.B. Stahlknüppeln, Spaltband oder auch Coils immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Im Jahr 2006 wurden von der BUS ca. 1,2 Mio. Tonnen an festen Massengütern umgeschlagen.

Seit dem 01.01.2008 verfügt die BUS durch die Übernahme der Geschäfte der RAU Transporte über einen eigenen Fuhrpark von 28 Fahrzeugen. Diese Übernahme hat das Produktportfolio optimal ergänzt. BUS beliefert nun die gesamte KANN-Gruppe mit nahezu der kompletten Menge an Zement und Füller. Außerdem ist sie nun in der Lage ein weiteres Glied in der Lieferkette vom Produzenten zum Empfänger mit eigenem Equipment abzudecken.

Durch die Reaktivierung eines Entladegleises inkl. arrondierendem Lagerplatz in 2017 konnte der Bahnumschlag deutlich belebt werden.

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